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dices.py 
Wednesday, 25.February 2009, 12:35 - meine Programme
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Rollenspieler brauchen Würfel. In meinem Versuch python zu lernen habe ich mir jetzt ein Würfelset geschrieben (Quelltext zum Copy&Paste).
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e17 + compiz = elive compiz 
Sunday, 8.February 2009, 12:43 - Software
Heute Morgen fand ich eine Mail bei mir im Posteingang mit dem Betreff Special dev version 1.9.22-based with Compiz released und ich dachte mir nur *cool* will ich haben! Aber von Vorne...

Compiz (s. Wikipedia) ist ein Komposition- und Fenstermanager mit dem man alle Möglichen nützlichen und weniger nützlichen Effekte auf seinen Linux Desktop zaubern kann. Wobbelnde Fenster und 3d Würfel mit den Arbeitsflächen sagen dem ein oder anderen vielleicht was. Wenn nicht eine Youtube-Suche zu dem Thema empfiehlt sich da wirklich.

e17 ist die aktuelle Entwicklungsversion des Enlightenment Projekts und mein Desktop Enviroment der Wahl. Mit ein klein wenig Konfiguration äußerst ansehnlich (der Screenshot da ist e17 mit dem DALI Theme). Das e17 die Entwicklungsversion macht im Grunde Nichts - ängstliche Leute können ja e16 benutzen ;-) und ansonsten läuft auch e17 äußerst stabil.

Das Elive Projekt ist eine auf Debian aufbauende LiveCD, die auch installiert genutzt werden kann & soll. Die devel Version kann man so laden, für die stabile Version möchten sie vor dem Download eine kleine Spende, bei der nächsten stabilen Version soll nur noch die Installation was kosten.

Elive ist binnen kürzester Zeit installiert und umfasst alles was man so normalerweise brauch (Büroanwendungen, Internetprogramme, Programmierumgebungen ...). Die Entwickler machen sich viel Arbeit was die Konfigurationstools angeht und passen die Debian Pakete an, wenn's denn nötig ist. Also das rundumsorglos Paket für e17 unter Debian.

Normalerweise vertragen sich die e17 und Compiz nicht wirklich und da ich Enlightenment als Arbeitsumgebung den KDEs/Gnomes und wie sie nicht alle heißen weitaus mehr vorziehe als irgendein Feature von Compiz brauche habe ich dann wieder Compiz ausgeschaltet und bin ein e17 geblieben. Aber die Leute von elive und ecomorph haben da einen sehr guten Job gemacht und Mediator zwischen den beiden Streithähnen gespielt.

Nach eintreffen der Mail habe ich dann gleich mal das ISO Image geladen, auf CD gebrannt und mein Notebook (R60e 1.6GHz 1.5GB RAM) neu gebootet *wow* Für meinen Geschmack haben sie ein paar Gimmicks von Compiz zu viel aktiviert aber ansonsten brillant! :-) Ich habe nur eine Stunde lang rumprobiert und mit dem System gespielt, weil ich danach leider wieder ans Studieren denken musste, aber in der Zeit ist Nichts abgeschmiert und alles hat sich so verhalten wie ich das erwartet habe.

Eine gelungene Melange der beiden Systeme.

Fazit: Ich denke diese Live CD pack ich in meinen Rucksack um Leute von Windoze weg und hin zu Linux zu bewegen.
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Lesezeichen Problematik... 
Wednesday, 14.January 2009, 19:09 - Software
Zu welcher Art Menschen gehörst du?
  1. ich benutze das Internet nicht
  2. ich google alles (alternative Suchmaschinen erlaubt)
  3. ich suche einmal und speichere interessante Lesezeichen


Ich gehöre zur letzten der Gruppen. Ewigkeiten über den Suchmaschinen verbracht und dann die besten drei Ergebnisse oder so als Lesezeichen abgelegt. Mit der Zeit wuchs die Sammlung und alle paar Monate hab ich dann mal meine Lesezeichen in Opera neu sortiert. Manches mal Ordner und Unterordner eingerichtet und die Lesezeichen in den neuen Schubladen verstaut.

Irgendwann im Dezember habe ich mich dann dabei ertappt schon wieder meine Lesezeichen zu sortieren, obwohl ich das grade erst drei Wochen vorher gemacht hatte... Also habe ich mich auf die Suche nach einer Alternative zu meinem Lesezeichen-Baum gemacht, dessen Äste teils bereits den Monitor überwucherten.

Als erstes bin ich natürlich über Delicious gestolpert, aber da muss ich sagen gefällt mir das Design nicht so wirklich. Eine lange Suche bei Source Forge hat dann Sabros.us hervor gebracht, was als OpenSource Alternative zu Delicious gestartet ist und nur PHP und MySQL auf dem eigenen Server benötigt. Ich hab dann mal bei identi.ca in die Runde gefragt, ob noch jemand ein anderes System kennen würde und da hat @gregorydk mich auf ma.gnolia aufmerksam gemacht, nicht OpenSource, aber da wird dran gearbeitet und es sieht wesentlich besser aus als Delicious IMO.

Seit Weihnachten etwa nutze ich jetzt ma.gnolia für Lesezeichen, von denen ich denke, dass andere sie auch interessieren könnten und sabros.us für alle anderen. Beide Systeme benutzen Tags zum Sortieren der Lesezeichen und bieten JavaScript-Bookmarklet (kleine Scripte, die die aktuell angezeigte Seite der eigenen Sammlung hinzufügen).

Ma.gnolia
Ma.gnolia finanziert sich über Werbung, die allerdings sehr dezent ins Layout der Seite eingearbeitet wurde. Man kann sich und die Besucher seiner Lesezeichensammlung auch von Werbung befreien (quasi die Werbeeinnahmen für das Jahr schon mal bezahlen). Es bietet Gruppen, RSS Feeds und die SocialWeb Komponente von Freunden.

Sabros.us ist, wie schon erwähnt, OpenSource und benötigt PHP und MySQL auf dem Server. Es gibt ein deutsches Sprachpaket, dem aber einige wenige Strings fehlen. Da das Projekt ursprünglich aus Mexico stammt tauchen ab und an mal spanische Texte auf, deren Bedeutung sich aber aus dem Kontext ergibt...

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stardate.py 
Monday, 5.January 2009, 14:36 - meine Programme
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Willkommen im Jahr 2009 - Alles gute und viel Erfolg dafür!

Ich hatte es schon einige Zeit vor, und es jetzt endlich gemacht, meine stardate Routinen in Python zu schreiben. Jetzt sind sie da und wer will kann sie benutzen.

Beachtet aber bitte, dass sie als learning by doing Projekt entstanden sind, wer Anmerkungen hat, schreibe mir bitte eine Mail oder hier einen Kommentar.

hier gibt's den Quellcode für euch als copy&paste.

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ein RPN Taschenrechner 
Thursday, 27.November 2008, 11:37 - meine Programme
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Kennt ihr RPN? Die Reverse Polish Notation (s. Wikipedia) bis Montag habe ich sie jedenfalls nicht gekannt.

Aber ich fange besser mit dem Anfang der Geschichte an ... Im Grundpraktikum Physik lag so ungefähr ein Jahr ein Taschenrechner in der Fundbox, der kurz vor der Entsorgung stand. Da mein alter Taschenrechner nach 15 Jahren Nutzung den Geist aufgegeben hat, habe ich eben den aus der Fundbox gerettet und ihm ein neues Heim gegeben.

Montag Nachmittag habe ich mir die Anleitung des neuen Rechners von der Herstellerseite geladen und erstmal 10 Minuten damit zugebracht, die Anzeige von US-mit-Tausendertrenner auf EU-ohne-Tausendertrenner umzustellen. Währenddessen habe ich mich drüben bei identi.ca darüber ausgelassen. Und darüber, dass ich über 400 Funktionen in einem Taschenrechner eigentlich etwa 300 Funktionen zu viel finde.

@marjoleink hat darauf reagiert und im folgenden Gespräch kamen wir dann u.a. auf RPN zu sprechen. Sie kann RPN weitaus besser erklären als ich das könnte, drum hier ein Link zu ihrem Blog, vorallem verwirrt es mich immer noch ein wenig.

Weil mich das Konzept von RPN aber irgendwie nicht mehr los gelassen hat, hab ich ein kleines FreePascal Programm geschrieben um die RPN Syntax besser zu verstehen. Raus gekommen ist eine kleine Konsolen-Applikation, die die mathematischen Grundlagen, ein wenig Trigonometrie und ein bisschen mehr beherrscht.

Da mir das erlernen von RPN letztlich so viel Spaß gemacht hat dachte ich mir pack ich mal eine CC-BY Lizens drauf und stelle eine Linux und Win32 Version ins Netz. Dazu habe ich auch gleich noch die Quellen gepackt. Viel Spaß beim RPNnen *g*

Links
* marjoleinks Blogeintrag
* RPN in der Wikipedia
* mein RPN Taschenrechner
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awesome Windowmanager -- Runde 2 
Wednesday, 24.September 2008, 14:58 - Software
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Letzte Woche habe ich über meine ersten Erfahrungen mit dem awesome Windowmanager geschrieben. Heute schreibe ich warum ich vorhin doch wieder zu Enlightenment DR17 gewechselt bin.

Mir gefällt awesome immer noch. Er ist verdammt schnell, ordnet die geöffneten Fenster anständig und beschläunigt bestimmte Arbeiten immenz.

Aber es passt nicht zu meinem Arbeitsstiel. Zwei drei Fenster auf einem virtuellen Desktop ist für mich etwas normales. Meistens sind alle fast maximiert und so platziert, dass von den anderen beiden Fenstern nur soviel zu sehen ist wie grade nötig.

In den meisten Fällen war es zwar eine gewisse Umstellung von der gewohnten Anordnung zur tilling-Anordnung, die awesome vorgenommen hat und meistens war die Umstellung gar nicht so schlimm. Nur bei bestimmten Sachen muss es einfach so laufen wie ich es haben will und da war ich in den zwei Wochen nicht in der Lage das mit awesome umzusetzen.

Speziell beim Schreiben von LaTeX Dokumenten in kile, parallelem preview im DVI Betrachter und mal schnell Platzhalter-Plots mit gnuplot machen störte mich awesome. Es war möglich, aber nicht angenehem.

Versteht mich nicht falsch! awesome hat seine Berechtigung und ich überlege es auf dem Server unterm Schreibtisch als default Windowmanager zu benutzen - nur für meine tägliche Arbeit hat der zwei Wochen Test ergeben, dass es bei meinem Arbeitsfluss nicht für mich geeignet ist.
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eine Woche mit dem awesome Windowmanager 
Tuesday, 16.September 2008, 14:47 - Software
Vor einer Woche bin ich per Zufall auf den Windowmanager awesome und dachte mir, kann man ja mal ausprobieren. Der erste Eindruck war: anders, aber verdammt schnell. Aber der erste Eindruck zählt ja eigentlich nicht - also beschloss ich mich awesome für eine Woche zu testen. Nun die Woche ist um, und ich will mal rasch meine Eindrücke zusammen fassen.

Vorab, mehr Informationen zu awesome gibt es der Homepage des WM: awesome.naquadah.org und wie ich fand aufschlussreiche Hinweise zur Konfiguration unter dotfiles.org, wo psycho_one seine Konfiguration hinterlegt hat. Einen Artikel in der Wikipedia gibt's natürlich auch.

Ausprobiert hab ich die Version 2.3.4 (Morning Trouble), so wie ich sie in den Repos von Sidux (Debian sid/lenny) gefunden habe. Und Version 3 steht anscheinend bereits auf der Schwelle...

Also, was ist awesome? Awesome ist ein tiling Windowmanager für X. Ziemlich verkürzt heißt das, dass die Fenster vom WM so organisiert werden, dass sie nicht überlappen. Je nach Vorgabe des Nutzers werden die einzelnen Fenster verkleinert und neu positioniert, wenn ein neues Fenster geöffnet wird. Es ist nicht wirklich vergleichbar mit Gnome, KDE oder einem der anderen normalen Windowmanger, die ich bis jetzt probiert habe. Keine Desktop-Icons, kein "Start"-Menü... man muss Terminals schon mögen *g*

Nach einer Woche hab ich bisher wenig eye-candy für awesome gefunden, außer seine Schlichtheit und Spiralen, in denen Fenster verkleinert im Faktor des goldenen Schnitts (ok φ-1), angeordnet den Desktop zieren.

Awesome kann komplett über die Tastatur gesteuert werden und nach der ersten Woche gewöhne ich mich langsam an die Hotkeys - gelegentlich rutschen noch die e17 Hotkeys dazwischen, die natürlich anders belegt sind... Kann man so arbeiten? Ja! und es geht deutlich schneller mit der Tastatur zwischen den neun Tags (vergleichbar mit virtuellen Monitoren) hin und her zu wechseln, als es mit der Maus geht. Kann man natürlich auch machen *g*

Es gibt ziemlich nützliche Hotkeys - "Win + F2", in der Standardkonfiguration die mit dem Debianpaket kommt, wohl als erstes zu nennen, wenn man mal ein Programm starten will öffnet sich damit eine Eingabezeile, in der automatisch die Befehle vervollständigt werden. Und "Win + Space" um die Layouts der Fensteranordnung zu wechseln. Die Tags werden mit "Win + (1 bis 9)" durchgezappt, "Win + 0" zeigt alle offenen Fenster an uns ... und viele viele mehr, alle frei konfigurierbar.

Eine Woche awesome, mein Fazit: Die Lernkurve ist noch lange nicht beendet und die Art der Fensteranordnung ist Gewöhnungsbedürftig. Es ist kein leichter Schritt von dem Fenster verschieben zu sauber aufgeteilten Tags, aber es geht. Brauch halt nur etwas. Ich hatte vor einer Woche gesagt, dass ich awesome eine Woche lang testen will, nun sage ich, dass ich noch mindestens eine Woche brauche ...

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massenweises umbenamsen 
Friday, 12.September 2008, 10:59 - meine Programme
Unter Linux ist es ja recht einfach viele Dateien umzubenennen. Einfach ein Terminal auf, in das Verzeichnis wechseln und rasch ein rename "s/abc/xyz/" * getippt und schon sind alle Vorkommnisse von "abc" in "xyz" umbenannt - zumindest im aktuellen Verzeichnis.

Nun wollte ich gestern in den Dateinamen meiner mp3 Sammlung die Leerzeichen durch _ ersetzen, da mein mp3-Player (der mobile, nicht der im Rechner) mit eben den Leerzeichen Probleme hat. Aber "--recursive" oder so kennt rename nicht... Also mach ich mich im Netz auf die Suche, finde auch Vorschläge, lustige Einzeiler, die ich nicht verstehe und drum nicht nehme.

Mein erster Versuch war das ein bash Script zu schreiben
#!/bin/bash

mydir=`pwd`

for i in *;
do
cd $mydir/$i;
rename "s/ /_/" *
mrename.sh;
cd $mydir
done;

funktioniert auch, nur belastet es mein System dermaßen, dass es nicht mehr zu benutzen war. Wer den Grund kennt, kann es mir ja verraten.

Also habe ich ein kleines Python Script geschrieben, das ich fortan als Wrapper um rename herum benutzen werde. Das startet in dem Verzeichnis wo es aufgerufen wird, ruft rename auf und marschiert dann durch sämtliche Unterverzeichnisse um dort ebenfalls umzubenamsen.

Wer meint er könne auch so ein Programm gebrauchen, der folge am besten diesem Link in den Downloadbereich auf der Homepage und lade sich von dort das Programm.
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Google Chrome 
Wednesday, 3.September 2008, 17:57 - Software
Gestern Abend war das Geschrei groß, als der neue Browser in einer ersten öffentlichen Beta zum Download bereit stand. Opensource soll er seins.u. (ist er auch SVN Repo ist wohl 2.4 GB groß, wie @imabug schrieb), und schnell soll er sein und das Design toll schlank.

Mag alles sein, ich kann das nicht bewerten, denn als ich google Chrome laden wollte hieß es
windows vista and xp only

und das fand ich schon merkwürdig. Das Linux außen vor gelassen wird ist ja leider usus, aber das auch Mac OS Nutzer außen vor stehen ...

Inzwischen aber mehren sich die Stimmen, die auf die Tücken von Google Chrome hinweisen und insbesondere was Chris von F!XMBR aus den Nutzungsbedingungen heraus gesucht hat ist schon arg.

Und jeder der google Chrome benutzen will sollte sich das durchlesen und sich darüber klar sein, dass google alle Daten mitlesen wird.

Ich bleib bei Opera, der lädt auch schön fix :-)

Nachtrag: offensichtlich ist Chrome doch kein Opensource, womit sich die Sache dann für mich komplett erledigt hätte.

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Laconi.ca federation - jedem sein eigener Server 
Tuesday, 2.September 2008, 09:09 - Software
Wie ich ja schon geschrieben hatte, habe ich mit microblogging auf identi.ca angefangen. Es ist ein wenig so, wie die ganze Zeit in einem IRC Channel zu sitzen, wenn man der öffentlichen Timeline von identi.ca folgt, viele Gespräche in englisch und deutsch und einigen anderen Sprachen.

Was ich aber besonders reizvoll an der Umsetzung vom Microbloggen mit laconi.ca finde, ist dass es Opensource ist und sich jeder seinen eigenen laconi.ca Server aufsetzen kann. Weiterlesen...
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